Smoothies: die besten Kombinationen
Mit der richtigen Balance aus Basis, Frucht und einem Extra gelingt dir jeder Smoothie cremig und ausgewogen.
30. Mai 2026

Ein guter Smoothie ist mehr als Obst in den Mixtopf werfen und drauflos pürieren. Mit ein paar Grundregeln zu Verhältnis und Reihenfolge bekommst du jedes Mal ein samtiges, gut abgestimmtes Ergebnis.
Das Grundgerüst: Basis, Frucht, Extra
Denk in drei Schichten: eine Flüssigkeit als Basis (Wasser, Hafer- oder Mandeldrink, Saft), eine Hauptfrucht für Geschmack und Süße, und ein Extra für Cremigkeit. Eine bewährte Faustregel sind 150 ml Flüssigkeit auf 1 Portion plus etwa 200 g Obst. Zu wenig Flüssigkeit und das Mixmesser dreht durch, zu viel und der Smoothie wird wässrig.
Cremig statt wässrig
Für Cremigkeit sorgen Banane, Avocado, ein Löffel Haferflocken oder ein paar Esslöffel Joghurt. Eine halbe reife Banane bindet sogar dünne Säfte zu einem vollen Getränk. Mixe 1 Min. auf Stufe 10, bis keine Stückchen mehr zu sehen sind. Bei faserigem Obst wie Mango oder Sellerie lohnen sich 10 Sek. extra.
Erprobte Kombinationen
Klassiker, die immer funktionieren: Banane plus Spinat plus Mandeldrink (mildes Grün), Beeren plus Banane plus Joghurt (cremig-fruchtig), Mango plus Orange plus Ingwer (frisch und wärmend). Gib bei grünen Smoothies das Blattgemüse zuerst mit der Flüssigkeit für 20 Sek. auf Stufe 10 in den Mixtopf, dann erst das Obst dazu.
Reihenfolge und Tricks
Fülle weiche Zutaten und Flüssigkeit zuerst ein, harte und gefrorene zuletzt. Für eisige Frische nimmst du gefrorene Beeren statt Eiswürfel, das verwässert nicht. Brauchst du es richtig fein, hilft ein kurzer Stoß mit der Pulsfunktion zum Anstoßen, danach gleichmäßig hochdrehen auf Stufe 10.